Der ursprüngliche Autor der Website terror.fredogfrihed.dk war ein dänischer Antikommunist namens Kim Poulsen, der seine alberne Unterstützung für Bush-Clintons „Krieg gegen den Terror“ zeigen wollte und – als Nebenprojekt – Che Guevara als antihumanistischen, globalen, terroristischen Diktator entblößen wollte. Am 29. November 2009 löschte er seine Seite über „Terrorismusopfer“. Für das historische Archiv wurde sie auf terror.septemberclues.info reproduziert. Wir haben seine originale Absichtserklärung übersetzt (aus dem Dänischen, von fredogfrihed.org), sodass die englisch- [bzw. deutsch-] sprechende Bevölkerung den Mann, der seine eigene Arbeit zerstört hat, in aller Fülle würdigen kann. Kein weiterer Kommentar sollte nötig sein:

FRED OG FRIHEDs Website-Erklärung (von Kim Poulsen)

Am 6. Juli (2005) kommt der Demokratieaktivist Nr.1 in Dänemark an.

Im Laufe der letzten 4 Jahre brachte er zwei Diktaturen zum Einsturz und brachte die Demokratie zu 50 Millionen Menschen. Er hat einen Frontalangriff auf Leben, Gesundheit, Ökonomie und Lebensstil der modernen, demokratischen Welt umgewälzt in einen Demokratisierungs- und Modernisierungsprozess von einigen der am stärksten unterdrückten und düsteren Regionen der Welt.

Sie würden es nicht glauben, wenn Sie auf die Medien hörten, geschweige denn auf den Großteil der Politiker. Gemäß deren vorherrschendem Konsens ist Bush zu nichts der Gleichen in der Lage. Er sei „nahezu ein Schwachkopf“, „ein schießfreudiger Cowboy“, „ein fundamentalistischer Christ, der nach der Pfeife von diabolischen Kapitalisten tanzt“, „ein begriffsstutziger Affe“ und nicht zuletzt: „ein tödlicher Kriegstreiber“.

Churchill wurde ebenfalls als Kriegstreiber bezeichnet. Es hat die zwei Männer nicht davon abgehalten, für Freiheit und Demokratie und somit für eine friedlichere Welt zu kämpfen (stabile Demokratien führen keinen Krieg gegeneinander). Churchill erwies sich als richtig in Sachen Nazismus und Kommunismus. Bush könnte sich genauso gut in der Sache des globalen Terrorismus als richtig erweisen. Untätigkeit und Gleichgültigkeit sind kaum die richtige Antwort, wenn unsere Werte bedroht sind.
Die Bush-Administration hat so eine ‚verrückte Idee‘, dass alle Welt Demokratie verdient. Selbst, wenn sie in entfernten Ländern wohnen, gelb oder dunkelbraun sind oder gekräuseltes Haar haben. Leider ruft es offensichtlich eine starke Empörung hervor, dass Menschen außerhalb von Europa von dieser Idee erfahren könnten: In der Tat wird Bush praktisch vom ganzen politisch korrekten Chor angeheult, wenn er versucht, aus dieser Idee eine Realität zu machen.

Das hat er definitiv nicht verdient!

Wir sind Leute, die die Hetzerei der Medien und Meinungsführern satt sind:
* Satt davon, dass antiamerikanische Propaganda, die sich als Dokumentationen und Diskussionen maskieren, gestattet wird.
* Satt davon, dass das Schießen auf Guerillakämpfer ok ist, aber die Beschimpfung an sie ein „Kriegsverbrechen“ ist.
* Satt von einer von willkürlichen Diktaturen geführten UNO, die ihre eigenen Völker unterdrückt und vernachlässigt.
* Satt davon darin getäuscht zu werden, dass man alle Gefahren wegreden könne.
* Satt davon, dass ein von den USA angeführtes Einschreiten immer mit massivem Widerstand begegnet wird, während z.B. Frankreich in der Elfenbeinküste praktisch machen kann, was es will, unbeachtet und ohne Kommentar.
* Und so etwas von satt davon, dass so viele Medien und Meinungsmacher nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden können!

Wir haben einfach genug davon!

Natürlich macht man sich die Hände schmutzig, wenn man die ernsten Themen anspricht. Natürlich wird es Fehler von den USA geben. Aber jede Entscheidung hat seine Konsequenzen: Während Theologen und Humanisten der UNO über gute Absichten reden und reden – und sich feiern, weil dieses Gerede ihrem eigenen Image zugutekommt – sterben Menschen wie Fliegen. Das Chaos wächst und die menschliche Freiheit und Würde sind bedroht. In Sudans Provinz Darfur beispielsweise starben rund 200.000 als Folge eines Bürgerkriegs. Über eine Millionen sind geflohen.

Die Dänen wagen sich, wo andere zögern!

Dänemark, die Regierung und das dänische Volk hier haben den Mut Stellung zu beziehen – in einem Zeitalter, wo traditionelle Machtverhältnisse und Bündnisse eine Wandlung vollziehen. Dies sind unsere Fingerabdrücke für das internationale Gemeinwesen: Zu erwägen und zu unterstützen, was unterstützt werden muss. In dieser Sache sind wir anderen, viel größeren Nationen voraus.

Hieran sollten wir festhalten, trotz der Medien und dem alten, begriffsstutzigen Akademikertum aus der 68er Generation.

Bush sollte dafür gelobt werden, dass er der führende Kämpfer für Freiheit und Demokratie ist. Als Präsident hat er sich nicht zurückgehalten, sondern hat UMGESETZT, wofür die U.S. steht, selbst als es innerhalb der amerikanischen Politik problematisch war.

Sein Besuch in Dänemark muss mit unserem dänischen, aufrichtigen Respekt gewürdigt werden. Deshalb: Erscheinen Sie und schließen Sie uns allen an. Grüßen Sie George W. Bush positiv am 6. Juli!
  

PS: Bitte bringen Sie Ihre gute Laune mit ;-)

 



 


[Anm. d. Übers.: Der Zähler links oben bleibt auf dieser Seite unverändert, doch er wird hier noch immer aktuell gehalten. Übersetzung: Für mehr als 13956 „Angriffe“ wurde seit dem 11. September der ISLAM beschuldigt; deshalb ist es so wichtig die Medienlüge aufzudecken.]


Hauptseite

FAQ

Über
terror.fredogfrihed.dk